Effektive Nagetierbekämpfung für Ihre Sicherheit
Nagerbefall kann Krankheiten verbreiten und Stress verursachen.
Der Einsatz von Gift zur Schädlingsbekämpfung birgt erhebliche Risiken für die Sicherheit Ihrer Haustiere und Familie.
Im Gegensatz dazu sind Fallen eine sicherere und effektive Alternative, die Ihre Liebsten schützt.

So verwenden Sie die klassische Holzrattenfalle
1. Geeigneten Köder platzieren.

2. Federsystem spannen.

3. Regelmäßig überprüfen.


1. Geeigneten Köder platzieren.

2. Federsystem spannen.

3. Regelmäßig überprüfen.
4. Ein schädlingsfreies Umfeld genießen.

Sollen beim Fallenstellen Handschuhe getragen werden?
Beim Arbeiten mit Fallen sollten immer Handschuhe getragen werden. Es geht dabei nicht um den menschlichen Geruch an den Fallen. Ratten und Mäuse, die in und an Gebäuden leben haben keine Angst vor Menschengeruch. Das Tragen von Schutzhandschuhen ist aus hygienischen Gründen wichtig. Mäuse und Ratten, ganz egal ob tot oder lebendig, können bei Kontakt mit dem Fell oder Köperflüssigkeiten gefährliche Krankheitserreger übertragen. Handschuhe schützen vor Infektionen.
Wie oft müssen Fallen kontrolliert werden?
Überprüfen Sie gestellte Fallen mindestens einmal täglich. Dies ist aus verschiedenen Gründen wichtig bzw. vorgeschrieben: Tote Ratten können beseitigt werden, bevor die Verwesung einsetzt. In seltenen Fällen werden gefangene Ratten von der Falle nicht sofort getötet, sondern nur verletzt. Dann müssen sie erlöst werden. Fallen können bei Bedarf neu beködert, neu gespannt oder an bessere Stellen umgesetzt werden.
Wie viele Fallen sollte man aufstellen?
Stellen Sie besser mehrere Fallen auf, auch wenn Sie nur eine Ratte vermuten. Bei stärkeren befall sollten ohnehin mehrere Fallen aufgestellt werden.
Was ist zu beachten, wenn sich im Umfeld der Fallen Kinder und Haustiere aufhalten?
Die Holz-Rattenfalle Classic ist aus schnapp und hygienischen Gründen für Kinder und Haustiere unzugänglich aufzustellen.
Was ist zu beachten, wenn geschützte Tiere vorkommen?
Einige Tier- und Mäusearten sind streng geschützt (z.B. in Deutschland Waldmaus, Gelbhalsmaus, Haselmaus, Spitzmäuse, oder Bilche, Igel und Singvögel). Diese werden genauso wie Hausmäuse vom Köder angelockt und könnten mit der Rattenfalle gefangen werden. Wenn diese Arten vorhanden sind oder sich dieses im Laufe der Bekämpfung herausstellt, darf keine Bekämpfung durchgeführt werden, bzw. muss eine bereits begonnene Bekämpfung abgebrochen werden. Vor (weiteren) Bekämpfungsmaßnahmen muss zunächst eine Genehmigung bei der Naturschutzbehörde eingeholt werden. Auch eine Umsiedlung unter Verwendung von Lebendfallen muss zuerst genehmigt werden.
Die Ratten gehen nicht in die Fallen, Fallen werden nicht angenommen?
- Alle Futterquellen beseitigen. Je hungriger die Ratten sind, desto eher werden Sie am Köder in den Fallen Interesse zeigen.
- Alle Spuren, Kot und Urin beseitigen. Betroffene Räume aufräumen und mit Hygienereiniger säubern. Das stört und verwirrt die Mäuse und Fallen werden schneller angenommen. Die Befallskontrolle wird erleichtert, weil einfacher zu erkennen ist wo noch Mäuse aktiv sind.
- Wenn die Fallen nicht gut angenommen werden, kann es helfen, eine kleine Menge Köder, nicht größer als ein Reiskorn, vor der Falle auszulegen (Vorköder).
- Es kann auch sinnvoll sein, einen anderen Köder zu verwenden. Die Geschmäcker sind auch bei den Nagern verschieden. Nutella ist eine sehr gute Alternative zu Erdnussbutter.
- Manchmal sind Ratten auch Scheu gegenüber einem Fallentyp. Dann kann es helfen eine andere Falle auszuprobieren.




















