Nagetierbefall kann Krankheiten verbreiten und ist Ursache ängstlicher Zustände.
Die klassischen Nagetierfallen aus Holz, auf die seit über 100 Jahren vertraut wird, haben sich als bewährte Fallen bewiesen.

Schädling mit Giften bekämpfen, ist für Ihre Haustiere und Ihre Familie äußerst riskant.
Fallen sind wirksam und gefährden Ihre Lieben nicht.

So verwenden Sie die Holz-Mausfalle classic
1. Geeigneten Köder platzieren.

2. Federsystem spannen.

3. Regelmäßig überprüfen.


1. Geeigneten Köder platzieren.

2. Federsystem spannen.

3. Regelmäßig überprüfen.
4. Ggenießen Sie einen schädlingsfreien Lebensraum.

Wo soll die Falle aufgestellt werden?
Die Holz-Mausfalle classic eignet sich vor allem für den Innenbereich. Im Aussenbereich sollte die Falle in einem Tunnel oder einer Box aufgestellt werden. Damit schützt man die Falle vor Nässe und vermeidet Probleme mit Haustieren und anderen Kleintieren.
Die Lockwirkung eines Köders beträgt nur 1-2 Meter. Stellen Sie die Fallen da auf, wo die Mäuse wirklich laufen, bzw. Spuren von Mäusen erkennbar sind (Kotpillen, Nagespuren). Mäuse laufen überwiegend entlang von Wänden, selten über freie Flächen. Richten Sie die Falle in Richtung der Wand aus, da Mäuse nur selten freie Flächen überqueren.
Wie oft müssen Fallen kontrolliert werden?
Überprüfen Sie gestellte Fallen mindestens einmal täglich. Dies ist aus verschiedenen Gründen wichtig bzw. vorgeschrieben: Tote Mäuse können beseitigt werden, bevor die Verwesung einsetzt. In seltenen Fällen werden gefangene Mäuse von der Falle nicht sofort getötet, sondern nur verletzt. Dann müssen sie erlöst werden. Fallen können bei Bedarf neu beködert, neu gespannt oder an bessere Stellen umgesetzt werden.
Wie viele Fallen sollte man aufstellen?
Stellen Sie besser mehrere Fallen auf, auch wenn Sie nur eine Maus vermuten. Bei stärkeren befall sollten ohnehin mehrere Fallen aufgestellt werden.
Was ist zu beachten, wenn geschützte Tiere vorkommen?
Einige Mäusearten sind streng geschützt. Das gilt in Deutschland unter anderem für die Waldmaus, die Gelbhalsmaus, die Haselmaus und alle Spitzmausarten. Diese werden genauso wie Hausmäuse vom Köder angelockt und könnten auch mit der Mausefalle gefangen werden. Wenn diese Arten vorhanden sind oder sich dieses im Laufe der Bekämpfung herausstellt, darf keine Bekämpfung durchgeführt werden, bzw. muss eine bereits begonnene Bekämpfung abgebrochen werden. Vor (weiteren) Bekämpfungsmaßnahmen muss zunächst eine Genehmigung bei der Naturschutzbehörde eingeholt werden. Auch eine Umsiedlung unter Verwendung von Lebendfallen muss zuerst genehmigt werden.
Die Mäuse gehen nicht in die Fallen, Fallen werden nicht angenommen?
- Alle Futterquellen beseitigen. Je hungriger die Mäuse sind, desto eher werden Sie am Köder in den Fallen Interesse zeigen.
- Alle Spuren, Kot und Urin beseitigen. Betroffene Räume aufräumen und mit Hygienereiniger säubern. Das stört und verwirrt die Mäuse und Fallen werden schneller angenommen. Die Befallskontrolle wird erleichtert, weil einfacher zu erkennen ist wo noch Mäuse aktiv sind.
- Wenn die Fallen nicht gut angenommen werden, kann es helfen, eine kleine Menge Köder, nicht größer als ein Reiskorn, vor der Falle auszulegen (Vorköder).
- Es kann auch sinnvoll sein, einen anderen Köder zu verwenden. Die Geschmäcker sind auch bei den Nagern verschieden. Nutella ist eine sehr gute Alternative zu Erdnussbutter.
- Manchmal sind Mäuse auch Scheu gegenüber einem Fallentyp. Dann kann es helfen eine andere Falle auszuprobieren.
















